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Klangschalen

Am Lager sind Klang-Schalen in alter Technik hergestellt mit einem sehr gutem Klang. Eine Familie in Nordindien oder Tibet hat die alte Herstellungs-Technik wieder entdeckt und fertigt nach dieser Weise getriebene / gehämmerte Schalen mit ausgezeichnetem Klangvolumen ! Schalen aus Nepal enthalten z.B. weniger Metalle als unsere Schalen
Die Klangschalen bestehen meist aus 12 bis 14 verschiedenen Metallen, teilweise wurden örtliche Erze verwendet. Wichtig war bei der Herstellung die Abkühlung der Metalle (Sinterung). Wurde zu schnell abgekühlt, trennten sich die Metalle wieder. In der Fachliteratur steht, das etliche Schalen früher im Geheimen für bestimmte Klang-Zwecke hergestellt wurden: wandernde Schmiede hatten hier - wie auch in Europa - oft den Status eines Schamanen.
Die Schalen aus Nord-Indien und Tibet sind gehämmert, in Japan werden in den Tempeln gedrehte silberfarbene Klangschalen mit klarem, kühlen Klang benutzt. Die tibetischen Schalen sind deutlich wärmer im Klang und haben meist Obertöne neben dem Hauptklang. Das macht ihren Sound so faszinierend.
Herkunft und ursprüngliche Bestimmung sind unklar. Ob Klangschalen auch in den tibetischen Klöstern benutzt wurden, ist wahrscheinlich, aber nicht bekannt Eine Version ist, daß die Schalen ursprünglich eine Mitgift waren und zur Lagerung von Nahrungsmitteln etc. benutzt wurden. Die Entdeckung ihres Klanges und der Gebrauch zur Heilung oder Beeinflussung der Chakren ist eventuell eine neuere Verwendung.
Ihre Wirkung ist unbestritten, tatsächlich wirkt der Klang auf die Psyche und den Körper auf einer tieferen Ebene und ohne daran glauben zu müssen. Der Verstand ist dabei nicht wichtig, er wird gewissermassen "umspielt". Wer an einer Klangmassage teilnimmt, wird sehr schnell die Wirkung merken. Die meisten Schalen wirken ab dem Herz-Chakra aufwärts. Eine Schale- angeschlagen oder mit dem Klöppel angerieben- führt nach kurzer Zeit zu einem Zustand der inneren, meditativen Stille und kann sehr gut eine Meditation einleiten oder auch in den Tag ein Element der Stille hineinbringen..

Eine gute Klangschale mit ihren Obertönen und Volumen ist etwas Besonderes !

Klang formt - Klang ordnet (nach E.R.Jansen: Klangschalen.2006)
Der Klang alter und in der alten Technik gefertigter Schalen ("relativ" schwer vom Gewicht her) ist wärmer und facettenreicher als viele neue, dünnere, leichtere und dadurch günstigere Schalen. Neue Schalen sind sehr klar und auch etwas kühl im Klangbild. Interessanterweise wird von manchen Herstellern oft in eine neue Schale ein kleines Bruchstück einer alten Schale mit eingeschmolzen ( um ihr die Aura einer alten Schale zu geben?). Alte Schalen -ca.100-150 Jahre alt- sind mittlerweile eine Seltenheit, es gibt kaum noch Bestände. Der Klangschalen- Händler vom SOMMERNACHTSTRAUM hat etliche Jahre in Lucknow bei Poonjai (Papaji) gelebt.Aus dieser Zeit hat er sehr gute Kontakte zu Einheimischen, die für ihn im ganzen Land aufkaufen.
Das Klangbild der neu-alten Schalen, die iim SOMMERNACHTSTRAUM verkauft werden, unterscheidet sich tatsächlich nicht von dem der alten Schalen ! Es ist schön klar und hat gutes Klang-Volumen.
Es gibt Klang-Schalen mit geraden Wänden -sie sind schwerer, kräftiger im Klang- und es gibt Schalen mit gebogenen Wänden- sie sind leichter und klingen etwas weniger voluminös. Beide werden hier verkauft. Die Preise richten sich nach dem Gewicht: je grösser, desto tiefer und weitreichender ist sie im Klang Wird sie mit Wasser gefüllt, kann der Klang noch tiefer werden, das Wasser ist nach dem Spielen energetisiert. Es kann für die Haut oder zum Begiessen von Pflanzen verwendet werden.
Die alten / neu-alten Klangschalen sind nicht nach Chakren gestimmt (wie es bei der Herstellung der neuen Schalen mancher Hersteller ist), das war früher nicht üblich.Sie haben eine innere Harmonie. Auch von den Schalen im Laden kann eine Schale gut zu einem bestimmten Chakra passen.
Die Preise beginnen zur Zeit bei 65,-€ aufwärt.


 

Tibetische Klangschalen



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